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Ein Wort allein für Amalia

Hein, Christoph / Berner, Rotraut Susanne

Ein Wort allein für Amalia

Anfang Februar 1781 reist Gotthold Ephraim Lessings Stieftochter Maria Amalia von Wolfenbüttel, wo die Familie lebt, nach Braunschweig zu Lessing, der schwer erkrankt ist. Es steht nicht gut um ihn. Amalia tut, was sie kann, um ihm beizustehen, doch kann sie kaum noch zu ihm durchdringen, verliert er sich doch zusehends im Fieberwahn, verwechselt Amalia mit ihrer Mutter, seiner verstorbenen Ehefrau Eva, und sinniert über Spinoza und seinen »Derwisch«, den er als letzten großen Wurf zu Papier bringen wolle . Was hat Lessing am Ende umgetrieben? Welche Gedanken gingen ihm kurz vor seinem Tod durch den Kopf? Christoph Hein erzählt eindringlich von den letzten Tagen des bedeutendsten Dichters der Aufklärung.

CHF 19.90

Lieferbar

ISBN 9783458194798
Sprache ger
Cover Glückskind mit Vater, G.E. Lessing, Trutz, Verwirrnis, Verwirrnis, Trutz, Verwirrnis, Fester Einband
Verlag Insel
Jahr 20200308

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