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Ich denk, ich denk zu viel

Kunz, Nina

Ich denk, ich denk zu viel

Was sollen diese ewigen Gedankenschlaufen? Was haben schlaflose Nächte auf Instagram zu bedeuten? Und wie kann Jean-Paul Sartre bei Panikattacken helfen? Persönlich und präzise schreibt Nina Kunz - Schweizer Kolumnistin des Jahres 2020 - über das Unbehagen der Gegenwart und geht der Frage nach, warum sich ihr Leben, trotz aller Privilegien, oft so beklemmend anfühlt. Ein Buch über Leistungsdruck, Workism, Weltschmerz, Tattoos, glühende Smartphones, schmelzende Polkappen und das Patriarchat.

CHF 26.00

Lieferbar

ISBN 9783036958439
Sprache ger
Cover Sozialwissenschaften, Soziologie, Gesellschaft, Kolumnen, Ängste, Millenials, Generation, Instagram, Internet, Gegenwart, Essays, Nina Kunz, Zeitgenössische Lifestyle-Literatur, Literarische Essays, Literarische Essays, Generation Y, Gedankenlabyrinth, New Work, Netz-Fatigue, Zeitgenössische Lifestyle-Literatur, Literarische Essays, Fester Einband
Verlag Kein & Aber
Jahr 2021

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